Bei der rechtlichen Würdigung steuerlich relevanter Sachverhalte kommt es immer häufiger vor, dass Finanzamt und Steuerberater unterschiedlicher Auffassung sind. Gegen einen zu Ungunsten des Mandanten von der Steuererklärung abweichenden Steuerbescheid wird in der Regel Einspruch eingelegt. über den Einspruch entscheidet das Finanzamt, häufig durch die Rechtsbehelfstelle in Form einer Einspruchsentscheidung.

Was aber, wenn der Einspruch als unbegründet zurückgewiesen wird? Ist hier Endstation? In vielen Fällen leider ja. Ein Grund dafür mag sein, dass sich viele Steuerberater mit dem finanzgerichtlichen Verfahrensrecht schwer tun und so den Gang vors Finanzgericht aus Unsicherheit scheuen.

Das ist bei uns nicht so. Wir besitzen einschlägige Erfahrung auf diesem Gebiet und vertreten die Interessen des Mandanten mit Leidenschaft und Einsatzfreude auch vor dem Finanzgericht. Die erzielten Erfolge bestätigen uns darin, diesen Weg entschlossen weiterzugehen.