Der Grundstein für das erfolgreiche “Bestehen” einer steuerlichen Betriebsprüfung wird schon lange vor der Ankündigung einer solchen gelegt. Bereits bei der Bearbeitung der laufenden Buchführung werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Unsere Mitarbeiter sind angewiesen, auf Vollständigkeit und sachliche Richtigkeit der von den Mandanten eingereichten Buchführungsunterlagen zu achten. Dazu gehören auch Hinweise auf eventuelle Fehler bei der Kassenbuchführung oder auf fehlende Angaben auf Bewirtungsquittungen, unzureichende Eintragungen in Fahrtenbücher und vieles mehr.

Wenn solche Mängel nicht sofort bei der Bearbeitung der Buchführung zeitnah aufgezeigt und behoben werden, können sich daraus bei einer Betriebsprüfung negative Konsequenzen ergeben. Wir nehmen gern in Kauf, dass manch ein Mandant die eine oder andere Nachfrage für übertrieben oder gar “pingelig” hält. Das ist uns jedenfalls lieber als böse Überraschungen in der Betriebsprüfung zu erleben.

Den Grundstein für das erfolgreiche Bestehen einer Betriebsprüfung sehen wir daher in einer in allen Punkten vom Finanzamt als ordnungsgemäß anerkannten Buchführung. So vorbereitet ist die Gefahr von Hinzuschätzungen durch das Finanzamt gebannt. über alles Andere lässt sich ggfs. trefflich streiten. Sach- und Rechtsfragen werden auf Augenhöhe mit dem Prüfer diskutiert. In der Regel wird eine einvernehmliche Einigung erzielt. Ist dies einmal nicht möglich, wird der Rechtsweg beschritten und in letzter Konsequenz auch der Weg vor’s Finanzgericht nicht gescheut, alles zum Wohle des Mandanten. Keinesfalls wird ein Mandant gedrängt “Kröten zu schlucken” nur um des lieben Friedens willen.